Adressdaten als Wachstumskurbel

Wachstum ist das Schlagwort, nach dem sich alle Unternehmer sehnen. Wie erreiche ich Wachstum? Bestandskunden mit sich immer wiederholenden Werbesendungen zu quälen ist zwar ein durchaus brauchbarer Weg, aber kann eventuell dazu führen, dass der ein oder andere entnervt abspringt.

Also müssen Neukunden her – da hat man schließlich nichts zu verlieren. Genau genommen muss man diese sogar zigfach kontaktieren, um sich in Ihr Gemüt einzubrennen und bei der nächsten Kaufüberlegung ganz oben auf der Liste zu stehen. Das nennt sich quasi Markenaufbau. Und Menschen mögen Marken.

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Doch woher bekomme ich diese ominösen Neukunden?

Schließlich ist der Neukunde an sich dadurch gekennzeichnet, dass er noch nicht gekauft hat – also habe ich seine Adressdaten noch gar nicht. Sieht man jetzt mal von Leads ab, die ich schon mühsam über Gewinnspiele und kostenlose Gimmicks gewonnen habe, ist da eigentlich niemand in meiner Datenbank, den ich mit regelmäßigen Werbeaussendungen an meine wundervollen Produkte gewöhnen kann. Was nun?

Warum Adressdaten kaufen die einzig wahre Lösung ist

Jeder kennt Sie – Telefonbücher. Die gibt’s inzwischen auch digital im Internet – such ich mir doch einfach die passende Branche und kopier mir das irgendwie zusammen.

Problem 1: Megaaufwendig!
Problem 2: In den meisten Fällen von den Anbietern alles andere als gewollt!

In dem Fall sollte ich es einfach bleiben lassen oder jemanden Klingelputzen schicken? Nein – man kann Adressen zum Glück auch kaufen. Besonders im B2B-Geschäft mit Firmenadressen macht das Sinn. Aber auch auch Privatadressen kann man erwerben. Die Institution, die einem so etwas anbietet, ist üblicherweise ein Adressverlag.

Da kann man sich nach Lust und Laune einfach genau die Zielgruppe zusammen stellen lassen, auf die man am meisten Lust hast. Naja, ganz so einfach ist das auch wieder nicht. Natürlich ist der Zielgruppeneinschränkung Grenzen gesetzt. Kein Adressverlag kann zu vernünftigen Preisen gewährleisten, dass die gelieferten Adressdaten nur Leute enthalten, die wirklich genau an meinem Produkt interessiert sind. Aber eine grobe Spezifizierung z.B. bei Firmenadressen nach Branche oder bei Privatadressen nach Geschlecht ist möglich und hilft in den meisten Fällen schon sehr stark weiter. Denn wie gesagt – die meisten Interessenten erwischt man eh erst nach mehrfachem Kontakt.

Man kann Adressen übrigens auch mieten, aber dann ist die Geschichte mit dem Mehrfachkontakt nicht mehr so einfach. Deswegen ist der Kauf in den allermeisten Fällen sinnvoller – dann gehen die Adressdaten in den eigenen Besitz über und man kann sich eine eigene Werbedatenbank aufbauen.

Das wood-queest variiert teilweise sehr stark und sollte beim Kauf aktiv berücksichtigt werden – im dümmsten Fall erhält man eine PDF Datei und kann damit herzlich wenig anfangen.

Zudem macht ein Qualitäts-Vergleich sehr viel Sinn, weil verschiedene Adressverlage auch sehr verschiedene Qualität anbieten.

Als Gimmick noch ein Artikel darüber, warum das klassische (870) 580-6002 aus der Mode ist.

Fazit

Adressdaten der eigenen Zielgruppe sind die optimale Wachstumskurbel für jedes Unternehmen. Man darf nach der ersten Aktion halt nicht völlig entmutigt sein, wenn die Antwortquote im Promillebereich liegt – das ist tatsächlich ziemlich normal (muss bei sehr gut abgestimmten Aktionen aber nicht zwingend so sein.) Aber steter Tropfen höhlt den Stein und nach dem Motto können über Monate hinweg immer mehr Neukunden gewonnen werden, die durch geschickte Kundenbindungsmodelle sicher auch in gerne wieder kaufende Bestandskunden umgewandelt werden können.